Neuigkeiten

 

21. August 2017

Neu im Vertrieb: Die Geister, die mich riefen

Kinostart des neuesten Dokfumentarfilms von INDI FILM ist der 26.10.2017

Wir freuen uns auf den Vertrieb des neuesten Dokumentarfilms von INDI FILM Die Geister, die mich riefen:
Regie Diana Näcke, Deutschland, 2017, 100 Minuten, deutsch Teiluntertitelt.
Eine INDI FILM Produktion im Verleih von INDI FILM GmbH >
Förderungen: FFA, BKM, Kuratorium junger deutsche Film mit Unterstützung von 25P Cine Support

FESTIVALS & PREISE Bremer Dokumentarfilm Förderpreises 2011/2012 & Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2017

Der Deutsch-Türke Engin aus Berlin führt ein Leben voller Widersprüche: Neben seinem islamischen Glauben bestimmen vor allem Fernsehen und schnelle Autos sein Leben. Er wirkt verloren und heimatlos. Engins deutsche Freundin Diana ahnt, dass der Schlüssel zu seiner Verlorenheit in seinem Heimatort in der Türkei liegt, den Engin seit 24 Jahren nicht mehr gesehen hat.

Mehr zu DIE GEISTER; DIE MICH RIEFEN


17. August 2017

Das Ensemble des Thalia Theaters hamburg in einem Film: AM ENDE IST MAN TOT ...

... startet am 1. März 2018

Was wäre, wenn ALLE SCHAUSPIELER des Hamburger Thalia Theaters IN EINEM FILM spielen würden?
Was wäre, wenn die Bühnenbildner, Kostümbildner, Maskenbildner, Techniker und Assistenten des Theaters diesen Film möglich machen würden. Dann würde man diesen Film nur an Sonn- und Feiertagen drehen können.

SO ETWAS GAB ES NOCH NIE! Oder um es anders zu sagen: SO ETWAS HAT ES WIRKLICH NOCH NIE GEGEBEN!

"Die hochkarätigste Besetzung des Jahres!, so ein befreundeter Verleiher!

Herausgekommen ist dabei eine Finanzkomödie in mehreren Episoden. Ein modernes Märchen vom Geld und anderen Menschlichkeiten: AM ENDE IST MAN TOT


7. August 2017

'DIE EINSIEDLER' gewinnt den Hauptpreis des FÜNF-SEEN-FESTIVALS 2017

Aus der Pressemitteilung des Festivals (7. August 2017):

Der Fünf Seen Filmpreis geht an DIE EINSIEDLER von Ronny Trocker, der eine Videobotschaft zur Abschlussfeier sandte. Die Begründung der Jurymitglieder Helene Christanell, Carlos Gerstenhauer, Michaela May, Mirjam Unger und Joachim von Vietinghoff lautet:

„Die schroffe Schicksalswelt der Berge: Oben, auf einem alten, heruntergekommenen Hof, die Eltern isoliert und sprachlos, unten im Marmorbruch schuftet der einzig verbliebene Sohn, der sich nach Nähe sehnt. Der Autor und Filmemacher Ronny Trocker erzählt in DIE EINSIEDLER radikal und eindringlich von Abschied, Veränderung und Liebe. Vor monumentaler Kulisse führt er sein grandioses Ensemble, allen voran Ingrid Burkhard als unsentimentale und harte Bergbäuerin, durch eine so schweigsame wie unwirtliche Welt. Die Einsiedler hat die Jury überzeugt, weil er Raum schafft für Bilder, die über das Gezeigte hinaus gehen.

In einer Zeit, in der alles auserzählt, erklärt und gedeutet wird, beeindruckt DIE EINSIEDLER durch seine archaische Kraft, rätselhafte Schweigsamkeit und cineastische Grandezza. EIN FILM WIE EIN FELS.

DIE EINSIEDLER erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro, gestiftet vom Landkreis Starnberg und der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. Der Film startet am 12. Oktober 2017 in den deutschen Kinos (Verleih: Barnsteiner).

Mehr zum Film


3. August 2017

Material zu Wann endlich küsst du mich?

Steh auf der Download-Seite oder bei trailerloop bereit!
Kinostart 30. September
DCP-Trailer
Website
Facebook
Material auch bei Trailerloop


17. Juli 2017

Die Einsiedler im Wettbewerb des 11. Internationalen Fünf Seen Festivals

Die besten Filme aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn: der FÜNF SEEN FILMPREIS

Starke Familienporträts, poetische Jugendbilder und wichtige Gesellschaftsfragen: Im diesjährigen Hauptwettbewerb um den FÜNF SEEN FILMPREIS zeigt das 11. Fünf Seen Filmfestival (27.07. bis 05.08.2017) internationale Beiträge von sieben Regisseuren, die mit ihren Filmen Geschichten aus der Mitte und den Rändern unserer Gesellschaft erzählen – ob in Budapest, Kairo oder den Südtiroler Bergen. Der Preis ist dotiert mit 5.000 Euro und wird gestiftet vom Landkreis Starnberg.

Zum Festival

1. Juni 2017

Starttermin des Dokumentarfilmes "Monika Hauser - Ein Porträt": 3. Mai 2018

"Am Anfang stand meine Wut: auf die Art, wie die Medien über die traumatisierten Frauen berichteten und sie so ein zweites Mal missbrauchten."
(Monika Hauser, Rede zur Verleihung des Gustav-Heinemann-Preises im Juni 1994)

Wie finden Menschen zu dem Thema, das sie vielleicht ein Leben lang begleitet? Bei Monika Hauser, 1959 als Tochter Südtiroler Eltern in der Schweiz geboren, waren es Gespräche und Bücher – Gespräche mit der Großmutter über Gewalterfahrungen von Frauen und Mädchen in den Südtiroler Dörfern, Gespräche mit den Eltern über den Zweiten Weltkrieg, bei denen sie auf viel Schweigen und auf Verständnis für Hitler stößt, Bücher über den Nationalsozialismus und die Shoa und die Erkenntnis, dass ihr Großvater ein Mitläufer war. Mitleid mit Verfolgten und Empörung über Unrecht werden zu dem Motor, der Monika Hauser zum Handeln (oft über ihre eigenen Grenzen hinaus) antreibt. Quelle: fembio.org

Medica Mondiale

17. Mai 2017

"Matriarchate sind Gesellschaften, in denen sich Frauen und Mütter zusammentun, um die Existenz neuen Lebens zu sichern, ...

" ... dieses Leben zu pflegen, sich daran zu freuen und es in den Mittelpunkt der Gemeinschaft zu stellen. Alle Beschreibungen matriarchaler Gesellschaften entsprechen diesem Bild. (...) Männer im Matriarchat sind Brüder, Onkel, Söhne, Geliebte, „Heros“ und Ehemänner."

"Gewalt ist historisch Männergewalt, und Herrschaft ist historisch Männerherrschaft, und sie ist es zu 90% immer noch."

Mehr bei matriarchat.net

12. Mai 2017

Die Einsiedler / Start am 12. Oktober 2017

Nach einer großen Festivaltournee (u.a. Venedig, Hamburg, Zürich, Saarbrücken) endlich im deutschen Kino!

Albert (Andreas Lust) ist auf einem abgelegenen Bergbauernhof in Südtirol aufgewachsen. Auf Betreiben seiner Mutter Marianne (Ingrid Burkhard), die ihrem Sohn die Einsamkeit auf dem Berg er- sparen will, ist er vor einigen Jahren ins Tal abgewandert und arbeitet dort in einem Marmorbruch. Nur schwer ?ndet der introvertierte junge Mann Anschluss, er muss das Leben in Gesellschaft erst lernen.

Als der Vater bei einem Unfall verunglückt, verheimlicht ihm die Mutter dessen Tod, weil sie fürchtet, Albert würde sofort wieder seine Sachen packen und nach Hause zurückkehren. Doch die alte Frau ist völlig überfordert mit der alleinigen Arbeit auf dem Hof, der raue Bergwinter kündigt sich bereits an mit dem ersten Schnee. Just als Albert sich im Tal einzuleben beginnt und sich in eine Frau verliebt, sagt sie ihm die Wahrheit. Albert steht vor einer existentiellen Entscheidung, für ihn und seine Mutter.

Regie Ronny Trocker mit Andreas Lust, Ingrid Burkhard, Hannes Perkmann, u.a.

Pressestimmen:
"Es ist eine sehr harte Welt und gleichzeitig ein faszinierender Ort, in atemberaubenden Bildern, in Bildern, die man selten gesehen hat und da muss man […] kein Städter sein, um sagen zu können, das hat man selten gesehen"
SWR 2 "Kultur aktuell", 02.09.2016

"Moreover the film has a great cast"
Deutschlandradio Kultur "Kompressor", 02.09.2016, 14.00 Uhr

Festivals:
Venice Film Festival 2016 - Competition Orizzonti / Zurich Film Festival (Switzerland)/ Filmfest Hamburg 2016 (Germany)/ CPH PIX (Denmark)/ Thessaloniki Film Festival 2016 (Greece)/ Braunschweig Film Festival 2016 (Germany)/ International Bosphorus Film Festival 2016 (Turkey)/ Kinofest Lünen 2016 (Germany)/ Tallinn Black Nights Film Festival 2016 (Estonia)/ International Film Festival Rotterdam - IFFR 2017 (Netherlands)/ Dutch Mountain Film Festival 2017 (Netherlands)/ Glasgow Film Festival 2017 (UK)/ Febiofest 2017 (Czech Republic)/ Saas-Fee Filmfest 2017 (Switzerland), Critics Choice Award/ Bolzano Film Festival Bozen 2017 (Italy)/ HKIFF 2017 (Hong Kong)/ Nashville Film Festival 2017 (US - Grand Jury Prize Winner - New Director Feature Competition)/ Trento Film festival 2017 (Italy)/ Saarbrücken "Max Ophüls Preis"

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10. Mai 2017

Wann endlich küsst du mich / Start am 28. September 2017

Drei Frauen aus drei Generationen am Rande des Nervenzusammenbruchs

Schauspielerin Doris will immer noch das Leben ihrer beiden Töchter bestimmen, wobei ihr das eigene Leben fast entgleitet. Ihre ältere Tochter Mascha ist auf der Suche nach sich selbst und verkennt dabei, dass sie eigentlich schon ziemlich viel gefunden hat. Die 16-jährige Viola hingegen glaubt, dass sie ihre Pläne und Träume mühelos mit einem Baby in Einklang bringen kann. Dass nicht nur Viola, sondern auch ihre Mutter ungeplant schwanger wird, setzt die beiden unter Entscheidungszwang – und verlangt in den wechselhaft-spannungsvollen Mutter-Tochter-Beziehungen ein neues Verständnis für die Entscheidungen der anderen.

Regie Julia Ziesche mit Olivia Grigolli, Luise von Finckh, Marie Rosa Tietjen, Marlen Diekhoff, Alex Brendemühl, Dennis Mojen, Joel Ameloot, Rüdiger Evers, u.a.

Weltpremiere 2016 Montreal World Film Festival, Festival du Monde, First Films Competition
Deutsche Erstaufführung Max-Ophüls-Festival


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5. Mai 2017

Pressestimmen zu SHalom Italia


SHALOM ITALIA ist ein Dokumentarfilm, der vor Lebensfreude strotzt. Falk Straub, spielfilm.de

Drei alte Herren kraxeln im Gebirgswald herum. Das hat etwas Existentialistisches. filmjournalisten.de

Vor allem aber ist diese Regiearbeit ein beeindruckendes Zeugnis über den Glauben an das Leben. Und auch darüber, wie man daran scheitert, schmerzhafte Erinnerungen in die Schublade zu verbannen. Irgendwann kommt sowieso der Moment, wo sie wieder aufgezogen wird. Nils Michaelis, vorwaerst.de

Auch im faschistischen Italien gab es Zivilcourage und Menschen, die Juden auf der Flucht geholfen haben. Menschen, die unter Gefahr für das eigene Leben dafür gesorgt haben, dass eine Familie mit drei Söhnen einen Winter in einer Höhle überleben kann. In Zeiten, da Diskriminierung und rechte Bewegungen wieder auf dem Vormarsch sind, kann es gar nicht genug Filme geben, die daran erinnern. Maria Wiesner, kino-zeit.de

Wenn die Brüder vor wunderschönem Landschaftspanorama über ihre Perspektiven diskutieren, erreicht der Film eine universelle Dimension über das Gedenken an den Holocaust hinaus. Was heißt individuelles, was heißt kollektives Erinnern? Und vor allem: Welche Erinnerung überlebt? Tobias Prüwer, Jüdische Allgemeine

Unprätentiös sind Tals Filme, genau beobachtet, nicht plakativ, sondern unterschwellig werden große Themen gestreift und von Erinnerungen erzählt, die auf ganz unterschiedliche Weise die Gegenwart prägen. Michael Meyns, programmkino.de

Dieser bewegende Dokumentarfilm erzählt die Geschichte dreier jüdischer Brüder, die sich während des Zweiten Weltkriegs als Kinder vor den Nazis in den toskanischen Wäldern verstecken mußten. Kira Taszman, filmecho

Die Regisseurin hat die Gabe, sich ihren Protagonisten auf eine detailgetreue Art zu nähern, sodass sie dem Zuschauer ans Herz wachsen. Martina Blatt, Israelnetz

Wir sind ein Volk, das von Erinnerungen lebt. SHALOM ITALIA zeigt einen Versuch, mit diesen Erinnerungen (und Italien) einen Frieden zu finden. Bert Rebhandl, tip/zitty/Der Tagesspiegel

Die Brüder machen uns Zuschauern das Geschenk, sie begleiten zu dürfen in ihren intimen, ganz persönlichen und dabei universalen Erinnerungsraum. Susanne Kim, Indiekino

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10. April 2017

Neu im Programm: El SÉPTIMO SENTIDO – I am a dancer. Von der Kunst zu leben (Kinostart 2. November 2017)

EL SÉPTIMO SENTIDO ist ein Film über Migration im Kunstsektor. Er erzählt die Geschichte dreier Frauen mit verschiedenen Lebensentwürfen und einer gemeinsamen unbändigen Leidenschaft für Tanz.


"Mich hat der Film sehr berührt. Ich erkenne mich darin so sehr wieder!"
Tänzerin, ca. 25 Jahre alt, Zuschauerin beim F&F in Hellerau
"Gratulation zu diesem Film. Ich mag ihn sehr!"
Dieter Jaenicke, Intendant von Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste, Dresden

Mit Avatâra Ayuso, Alejandra Banjo, Eugenia Morales.
Gefördert mit Mitteln der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen sowie das Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden.

Mehr zum Film über die Seite der Produktion

6. April 2017

Pressestimmen zu Geschichte einer Liebe - Freya


"Ein toller Film, eine imponierende Frau, ein beeindruckendes Leben, eine wunderschöne Liebe."
Verena Schmöller, kino-zeit.de

"berührendes Porträt zweier Menschen mit Herz und Haltung. (…) Freya von Moltkes persönliche Erinnerungen schenken diesem bewegenden, aufschlussreichen Porträt zweier Regimegegner eine lebhafte Authentizität."
spielfilm.de

"Das zweite große Pfund ist ein längeres Interview, das die Filmemacher 2001 mit Freya von Moltke in ihrem abgeschiedenen Haus in Vermont führten" Rudolf Worschech, epd Film

"bemerkenswert einfühlsame(r) Film" Alexandra Wach, Filmdienst

"Der Dokumentarfilm ist ein Kunstwerk, weil er sich an den stimmungsvollen Briefen von Freya und Helmuth von Moltke orientiert und einen berührenden Film aus den gelesenen Schriften, den Interviewaufnahmen, alten Fotos und aktuellen Filmbildern aus Kreisau oder Norwich sowie einfachen, klaren und harmonischen Musikstücken arrangiert." Verena Schmöller, Kino-Zeit

"Poetisches Zentrum des Films ist der Briefwechsel der beiden (…)Gelesen werden die Briefe von den Schauspielern Nina Hoss und Ulrich Matthes: Sie geben dem Dialog eine poetische Tiefe und Intensität, der die starke Beziehung der beiden verstehen lässt." Simone Dobmeier, Indie Kino

Mehr zum Film im Presseheft - und Material!

30. März 2017

Hannah Arendt zu heutigen Fake News

aus: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft (1955)

Bevor die Massenführer die Macht in die Hände bekommen, die Wirklichkeit ihren Lügen anzugleichen, zeichnet sich ihre Propaganda durch eine bemerkenswerte Verachtung für Tatsachen überhaupt aus.

29. März 2017

premiere von geschichte einer liebe - Freya

Im berliner Babylon Mitte am 6. April 2017 um 20:00 Uhr

"Ich sah ihn und mein Herz stand still." Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke (1907-1945) kennenlernt. Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des Dritten Reiches bewähren muss.

Die Premiere anlässlich des Kinostarts findet am 6. April um 20 Uhr im Babylon Mitte in Berlin statt (Tickets).
Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Helmuth Casper von Moltke (Freyas Sohn), den Regisseuren Antje Starost und Hans Helmut Grotjahn, Schauspieler Ulrich Matthes,sowie weiteren Teammitgliedern.

Pressebetreuung Zoommedienfabrik, Lena Siegel
Erste Informationen zum Film über die Produktionsseite
Technische Details Deutschland 2016, 87 Min., mit Freya von Moltke, Helmuth Caspar von Moltke, Vivi Vassileva und den Stimmen von Nina Hoss und Ulrich Matthes.

24. Februar 2017

Pressestimmen zum Start von OFFLINE - DAs Leben ist kein bonuslevel

Mehr zum Film und alle Aktionen bei Facebook!

"Gamer und Zocker aufgepasst! Florian Schnells "Offline - Das Leben ist kein Zusatzlevel" dürfte genau nach eurem Geschmack sein." SR 1

"Eine fesselnde Geschichte von Liebe und Freundschaft." SPINXX.de

"In seiner Machart - dass er mit Mitteln des Computerspiels in Spielfilmform erzählt und beide Welten miteinander verwebt, ist er (OFFLINE) einzigartig." Badische Zeitung

"Mit seinen aufwändigen Animationen und pointierter Verknüpfung von Spiel und Realität ist Schnell ein ungewöhnlicher, origineller Film gelungen." Programmkino.de

"Mit seinem Mix aus Realfilm und digitaler Animation gelingt es Offline - Das Leben ist kein Bonuslevel die Lebenswelt von Gamern verständlich zu machen." YAEZ

"Wer in seinem Leben schon mal eine Figur durch ein Multiplayer-Rollenspiel gesteuert hat, wird den Film ordentlich abfeiern." YAEZ

"Eine klassische Coming-of-Age-Geschichte, originell verpackt und mit viel Humor." Filmrezensionen.de

"Mit seiner Komik und den pfiffigen gestalterischen Anleihen aus dem Gamer-Universum ist dieser Film ein großer Spaß. Es gelingt ihm, einen völlig neuen, frischen Ton in der Debatte über jugendliche Begeisterung für virtuelle Welten einzuschlagen." Kino-Zeit

17. Februar 2017

Weitere Pressestimmen zum Start von ENKLAVE (Auch als PDF)

Bewegendes Drama mit satirischen Momenten
B.Z.

Anrührend!
Leipziger Volkszeitung

Bild vergibt einen lachenden Smiley :-)

Und doch ist der Zuschauer tief berührt (…) ENKLAVE ist ein eindringlicher Film über den Alltag einer Kindheit inmitten eines Nachkriegsgebiets. Und über Freundschaften, die über Grenzen hinweg möglich sind. Berliner Zeitung

Die Verletzungen des Krieges haben tiefe Spuren in allen Seelen hinterlassen und werden zum Motor eines packenden Dramas um Freundschaft und Familienbande. Zitty

15. Februar 2017

ENKLAVE bei Titel Thesen Temperamente

"Jedes Problem ist individuell. Wir müssen erstmal hunderttausende von Geschichten uns anhören, um das alles begreifen zu können. Und unser Film ist nur eine davon."
Hauptdarstellerin ANICA DOBRA in TTT
Mediathek ARD / Beitrag Enklave
FACEBOOK-Seite auf deutsch und serbisch zum Film!

15. Februar 2016

Pressestimmen zum Start von ENKLAVE


Das verleiht dem Film, den Serbien für den Oscar vorgeschlagen hatte, Universalität und Aktualität. Zitty

Ein ungeschminkter Einblick in eine kindliche Seele. FBW-Jury
Ein beispielhafter Film über den Alltag der Kinder in den Krisengebieten dieser Welt TV Spielfilm


Diese archaisch anmutende Welt, in der das Recht des Stärkeren gilt, beobachtet Regisseur Goran Radovanovi? mit dem nüchternen Blick des erfahrenen Dokumentarfilmers: Sein Drama ist karg inszeniert. Die meist skizzenhaften Szenen, häufig symbolisch überhöht, gleichen einer Reihe präziser Einzelbeobachtungen. Radovanovi?' Figuren verlieren kaum Worte, dafür drücken sich alle Emotionen in ihren ausdrucksstarken Gesichtern aus. Insbesondere die Leistungen der beiden Kinder-Darsteller Filip Šubari? und Denis Muric sind herausragend. kunstundfilm.de

ENKLAVE - "DIESE FILME MÜSSEN SIE SEHEN" ROLLING STONES

kongenial (...) und ein wertvoller Film – nicht nur für Kinder und Jugendliche in aller Welt Verena Schmöller, kino-zeit.de

(...) appelliert an universelle Werte. Philipp Bühler, Vision Kino

Mit poetischer Geduld bewegt sich Radovanovic fast wortlos durch diese Landschaft. Ulrich Sonnenschein, epd film

Radovanovic stellt die Frage, ob eine gemeinsame friedliche Koexistenz der beiden Gemeinschaften überhaupt möglich sein kann und macht seine Geschichte zu einer universellen Parabel. Jens Mayer, IndieKino

Mit den Augen eines Kindes – Der Film „Enklave“ setzt auf das Prinzip Hoffnung im ewigen Konflikt zwischen Serben und Kosovaren: „ttt“ hat den serbischen Regisseur Goran Radovanovic und die Schauspielerin Anica Dobra in Belgrad getroffen und sie gefragt, warum Versöhnung vielleicht doch möglich ist. hr online

26. Januar 2017

Enklave - FBW Prädikat "Besonders wertvoll" & Kinderjury

Besonders wertvoll & vier Sterne

Aus der Begründung der Jury:
(...) Es ist eine sehr spezielle und beinahe schon absurde Situation, in der das karge und manchmal fast skizzenhaft wirkende Drama angesiedelt ist: Ein Panzer als Schulbus, eine Schule, die nur aus einem einzigen Schüler besteht, Kinder, die einander Todfeinde sind, ohne Gründe für ihren Hass zu wissen, dazu Erwachsene (und zwar fast ausschließlich Männer), die aus Trotz und Stolz ausharren, obwohl das Leben im Kosovo längst unerträglich für sie geworden ist - Goran Radovanovic bringt in seinem Film die Absurdität von Bürgerkrieg und ethnischen Konflikten treffend auf den Punkt. (...)

Getragen wird das Drama vor allem von der beeindruckenden Leistung von Filip Subaric, in dessen zumeist stummem Mienenspiel sich alle Facetten einer kindlichen Erlebenswelt inmitten einer grausamen und verwirrenden Umwelt widerspiegeln. Gerne hätte man mehr erfahren über die genauen Lebensumstände und die anderen Bewohner der Enklave, doch Radovanovics Fokus auf Nenad und seinen Blick auf die Welt versöhnt mit dem ungeschminkten Einblick in eine kindliche Seele.
Zur FBW-Seite

Aus der Begründung der Kinder-Jury:
Der Film hat gezeigt, dass Kinder weniger Vorurteile haben und nicht so stark von dem Geschehen der Welt und den Feindbildern ihres Umfelds geprägt werden. Zur FBW Jugendjury-Seite

10. Januar 2017

Enklave - "Diese Filme müssen Sie sehen" (Rolling Stones)

Das Jahr beginnt schön...

... ENKLAVE wird von der Rolling Stones in die Liste der MUST HAVE SEEN-FILME 2017 aufgenommen! Danke, das finden wir super!
Zur Liste!
FACEBOOK-Seite auf deutsch und serbisch zum Film!

9. Januar 2017

Vielen Dank für die Weihnachtspost und die vielen Wünsche!

Aus einem besonderen Text vom Anderen Kino in Lehrte möchten wir zitieren und als Wunsch weitergeben:

Ein Jahr ohne Seelenschmerzen und Sorgen, mit so viel Erfolg, wie Ihr braucht, um zufrieden zu sein, und nur so viel Stress, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben. Mit so wenig Ärger wir möglich und so viel Freude, wie nötig!

18. November 2016

ENKLAVE gewinnt Goldenen Biber 2016 (Kinostart 16.2.)

Wir danken der Jury für die tolle Auszeichnung dieses einmaligen Filmes!

Aus der Jury-Begründung: "In so einfachen wie eindringlichen Bildern und Dialogen, die niemanden gleichgültig lassen können und den Blick auf das Wesentliche freistellen: auf die Kraft und Notwendigkeit von Empathie, Liebe und Großzügigkeit – in einer Welt, in der Heimat keine Selbstverständlichkeit, sondern oft nur noch ein Sehnsuchtsort ist"

In der Jury waren: Marc Bauder, Rudi Gaul, Carolin Otto, Eckhard Preu & Walter Sittler

17. November 2016

Geschichte einer Liebe - Freya startet am 6. April 2017

Mit den Stimmen von Nina Hoss und Ulrich Matthes

Freya Deichmanns Leben ändert sich von Grund auf, als sie mit 18 Jahren Helmuth James von Moltke kennenlernt. "Ich sah ihn und mein Herz stand still." Er ist die Liebe ihres Lebens, die im Sommer 1929 beginnt und sich im Alltag des 3. Reiches bewähren muss. Dramatischer Höhepunkt ist die Zeit der Inhaftierung von Helmuth. Es ist eine Zeit zwischen Hoffnung und Abschied. Jeder Tag kann der letzte sein. Ihr großes Glück: fast täglich schreiben sie sich Briefe, geschmuggelt durch den Gefängnispfarrer Harald Poelchau. Eine Liebe im Widerstand, die auch mit der Hinrichtung des geliebten Menschen nicht endet.

Nina Hoss und Ulrich Matthes leihen dem Briefwechsel zwischen Freya und Helmuth ihre Stimmen. Diese sehr persönlichen Briefe sind einmalige Zeugnisse der Zeitgeschichte, die noch intensiver wirken, wenn man die 90jährige Freya vital und ausdrucksstark, mit ihrem rheinischen Humor und ihrer Lebenszugewandheit im Film erlebt. Eine Geschichte, die das Leben geschrieben hat.
Zur Website der Produktion

10. November 2016

Pressestimmen zum Start von Manche hatten Krokodile

„Ein Glücksfall für das Kino ... Ein Film mit Kultpotential, ein Film zum Liebhaben ...
Christian Hornung hat ein tolles Stück Filmkunst geschaffen, mit Humor, Herz und sehr viel Verstand ausgedacht und gekonnt in Bilder umgesetzt. Ein Film zum Lachen und zum Staunen mit Menschen, die man lieben muss. Und vor allem: ein unvergessliches Filmerlebnis!“
Gaby Sikorski, Programmkino.de

„Ein funkelndes, bezauberndes Kleinod unter den Kiezfilmen.“ Bernd Jetschin, Filmecho

„So große universelle Themen wie Träume und Gentrifizierung verhandelt diese kleine Doku, ohne sie direkt anzusprechen. Denn MANCHE HATTEN KROKODILE lässt einfach erzählen.“ Stefanie Hentschel, Brigitte

„Sie haben gelebt und geliebt und auch wenn jetzt jeder Euro zählt, so hat man doch das Gefühl, dass es ein reiches Leben ist und war: reich an Geschichten, an Erlebtem, an Erzähltem. Joachim Kurze, kino-zeit.de


9. November 2016

Gemeinsam ein außergewöhnliches Projekt realisieren

Little Dream Entertainment und Rat Pack Filmproduktion geben Zusammenarbeit bekannt

Die Münchner Filmproduktion Rat Pack ist in der Branche hauptsächlich durch Publikumsmagnete wie „Die Welle“, „Wickie“, „Fack ju Göhte“, „Türkisch für Anfänger“ und zuletzt „Colonia Dignidad“ bekannt. Aber das Herz des Unternehmens schlägt auch für die Umsetzung kleinerer Genrefilme. Einer davon ist die Gamer-Komödie OFFLINE – DAS LEBEN IST KEIN BONUSLEVEL, das Debütwerk des Regisseurs Florian Schnell. Um diese in die deutschen Kinos zu bringen, hat sich die Produktionsfirma nun mit dem Kölner Filmverleih Little Dream Entertainment zusammengetan. Little Dream hat sich zum Ziel gesetzt, Filmen abseits des Mainstreams eine optimale Betreuung und Vermarktung zu gewährleisten und ist damit genau der richtige Partner für dieses Projekt.

Die Little Dream Entertainment GmbH wird den Film „Offline – Das Lebens ist kein Bonuslevel“ am 23. Februar 2017 im Vertrieb von barnsteiner-film in die deutschen Kinos bringen.

24. Oktober 2016

"Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut."

Caroline Emcke/Preisträgerin des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2016

"Die Verschiedenheit verkommt zur Ungleichheit", hat Tzvetan Todorow einmal geschrieben, "die Gleichheit zur Identität." Das ist die soziale Pathologie unserer Zeit: dass sie uns einteilt und aufteilt, in Identität und Differenz sortiert, nach Begriffen und Hautfarben, nach Herkunft und Glauben, nach Sexualität und Körperlichkeiten spaltet, um damit Ausgrenzung und Gewalt zu rechtfertigen."
(...)

Wir dürfen uns nicht nur als freie, säkulare, demokratische Gesellschaft behaupten, sondern wir müssen es dann auch sein. Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut. Säkularisierung ist kein fertiges Ding, sondern ein unabgeschlossenes Projekt. Demokratie ist keine statische Gewissheit, sondern eine dynamische Übung im Umgang mit Ungewissheiten und Kritik. Eine freie, säkulare, demokratische Gesellschaft ist etwas, das wir lernen müssen. Immer wieder. Im Zuhören aufeinander. Im Nachdenken über einander. Im gemeinsamen Sprechen und Handeln. Im wechselseitigen Respekt vor der Vielfalt der Zugehörigkeiten und individuellen Einzigartigkeiten. Und nicht zuletzt im gegenseitigen Zugestehen von Schwächen und im Verzeihen. Quelle Süddeutsche Zeitung

20. Oktober 2016

Material zu Manche hatten Krokodile (Start 10. November / Verleih Tamtam)

Das Material zu MANCHE HATTEN KROKODILE steht beim Filmpresskit und Trailerloop bereit!
Für alle, die neugierig sind, der Youtube-Trailer, als kleiner Vorgeschmack.
Außerdem zur Website des Verleihs und Facebook mit weiteren Infos zum Start und der Kinotour!

18. Oktober 2016

Pressestimmen zum Start von DER GEHEIMBUND VON SUPPENSTADT

Eine moderne Pippi Langstrumpf, die auf ihrem BMX-Rad durch die estnische Stadt Tartu brettert und mit ihren drei Freunden einen Geheimbund gründet. Anja Flade-Kruse, FILMDIENST

Ein rundum gelungenes Familien-Krimi-Abenteuer um ein Mädchen, das zufällig auf die Spur eines Verbrechens gerät: (…) Mari ist ein cleveres, ungekünsteltes Mädchen und zeigt sogar den Erwachsenen, wo's langgeht. Auch wenn sie manchmal an sich zweifelt: Mit ihrer Energie und ihrem unerschütterlichen Glauben an das Gute begeistert sie alle - und sicherlich auch das Kinopublikum.
Gaby Sikorski, Programmkino.de

In Estland hat Der Geheimbund von Suppenstadt das beste Startwochenende aller Zeiten hingelegt. Margus Pajus Abenteuerfilm um vier Freunde auf Rettungsmission beweist, dass für gelungenes Kinderkino nicht immer teure Spezialeffekte und rasante Action nötig sind. (…) Während nicht wenige Kinderfilme auch bei geringer Altersfreigabe auf handfeste Action mit sinistren Bösewichten setzen, zeigt Der Geheimbund von Suppenstadt, dass es auch mit Köpfchen funktioniert
Falk Straub, kino-zeit.de

Außerdem gab es eine Empfehlung der FBW-Kinderjury mit vier von fünf Sternen & einen Filmtipp von Vision Kino!

Weitere Informationen, den Trailer und alle Materialien auf der Website zum Film!

27. September 2016

Pressestimmen & Kinotour / Da Dog Show

"Jover ist ein unaufdringlich, aber genau beobachtender Spielfilm gelungen, der seinen Charakteren nahekommt, ohne lautstark über die sozialen Missstände zu lamentieren."
kino-zeit.de

"Der auf einem wahren Schicksal basierenden Geschichte gelingt ein bewegender, authentisch wirkender Balanceakt zwischen der Not der Charaktere und der Kraft ihrer Beziehungen."
spielfilm.de

Der leise Film, teils stilles Drama, teils Road Movie, beobachtet mit Geduld und einer kontemplativen Kamera den Alltag der Protagonisten, mischt aber auch kleine fantastische Elemente in die Handlung und verdichtet sich zum berührenden Porträt einer tiefen Liebe.
Josef Lederle, Filmdienst

Regisseur Jover greift dieses Schicksal auf, ohne es exemplarisch zu überzeichnen. DA DOG SHOW verzichtet auf die verbreiteten Effekte einer anklägerischen Ästhetik des Elends. Statt einen durchgängigen Spannungsbogen zu entwerfen, verfährt der Film eher impressionistisch und gibt seinen Schauspielern in langen Einstellungen die Möglichkeit, den Charaktären Authentizität zu verleihen.
Reimund Gerz, epd Film

TOURTERMINE in Anwesenheit des deutschen Produzenten Sven Schnell
06.10.2016 STUTTGART Cinema um 20.00 Uhr
07.10.2016 HAMBURG Magazin Filmkunsttheater um 20.00 UHR
09.10.2016 MANNHEIM Cineplex um 11.00 UHR

Website & Youtube-Trailer

 

 

14. September 2016

Presse & Facebook / Kommen Rührgeräte in den Himmel?

Günzlers komische und poetische Betrachtung des komplexen Themas Nachhaltigkeit, schafft es, die Fragen einleuchtend herunterzubrechen - auf die Gestalt eines handlichen, orange-leuchtenden Rührgeräts.
Jens Mayer, Indiekino

(...) eine aufwendig recherchierte, charmante Doku mit vielen unterschiedlichen Sichtweisen und Erklärungsversuchen. Im Zentrum stehen Aspekte von gesellschaftlicher Bedeutung, die jeden betreffen.
Björn Schneider, programmkino.de

Weitere Informationen auch auf Facebook & im Web

 

 

2. September 2016

Auf zu neuen Ufern - Little Dream Entertainment GmbH gründet Filmverleih

Wir freuen uns sehr, den Vertrieb für EINER VON UNS übernehmen zu dürfen!


Aus der Pressemitteilung zum Start der Verleihtätigkeit:

"Am 24. November bringt das Unternehmen die außergewöhnliche österreichische Produktion EINER VON UNS in die deutschen Kinos. Der Film von Regisseur und Drehbuchautor Stephan Richter konnte unter anderem bei der diesjährigen Viennale sowie dem Zürich Film Festival überzeugen und diverse Auszeichnungen vom Austrian Film Award bis hin zum Max Ophüls Preis einheimsen. Aktuell ist er sogar für den European Film Academy Award nominiert.

Aber auch schon weitere Filme sind in Planung: „Unser Ziel ist es, ein möglichst breites Filmspektrum unter Berücksichtigung verschiedenstes Genres aufzubauen. Dabei sind deutschsprachige Genre-Produktionen genauso interessant wie international erfolgreiche Filme, die bisher noch keinen deutschen Filmverleih finden konnten.“, so der Head of Theatrical Distribution Faraz Schuster.

 

Presseanfragen können gerne per Mail direkt an Tina Schnittger oder Mobil unter 0157-85902925 gerichtet werden. Weitere Informationen zum Film.

 

 

15. August 2016

DVD-Release FOLGE MEINER STIMME - Were Dengê Min am 23. September

In den Fassungen OmU, Deutsch & als Audiodeskription

"Bildschöne, preisgekrönte Parabel" PUBLIK_FORUM
"Hoffnungsvoll poetische Darstellung des kurdischen Landes und der Kultur" KINO.DE
"Mit leisem Humor und viel Lokalkolorit erzählt" SPIELFILM.DE

FOLGE MEINER STIMME- WERE DENGÊ MIN von Regisseur Hüseyin Karabey feierte auf der Berlinale 2014 Weltpremiere. barnsteiner-film brachte den mehrfach preisgekrönten Film nach einer langen, erfolgreichen Festivaltour durch die ganze Welt im März ins Kino.
Am 23. September erscheint er nun auf DVD in den Fassungen OmU, mit deutscher Erzählstimme und als Audiodeskription. Die Stimme der Erzählerin wird gesprochen von der türkisch-deutschen Schauspielerin Meral Perin.

 

Die Audiodeskription ist das Film-Debüt der HörFormArt. Dahinter steht des Audiodeskribierteam Sylvie Ebelt & Linda Wolf, die sich nach mehrjähriger Tätigkeit als Opernbeschreiberinnen für das Gelsenkirchener Musiktheater nun auch dem Medium Film zuwenden. Ziel ist es, inhaltlich und künstlerisch wertvolle Filme am Rande des Mainstreams einem blinden und sehbehinderten Publikum zugänglich zu machen.

 

Anfragen für Presseexemplare bitte an Britta Wilkening-Barnsteiner. Weitere Informationen zum Film.

 

 

8. August 2016

Pressetimmen zu FIEBER / Start 11. August

Wir freuen uns sehr über die wunderbare Presseresonanz!


Regisseurin Mikesch verknüpft die beiden Kunstformen „Fotografie“ und „Film“ geradezu meisterhaft miteinander
Björn Schneider, Programmkino.de

Elfi Mikeschs „persönlichster Film“ Manfred Riepe, epdFilm

„wortkarges, eindringliches Werk über Schuld und Sünde, über die unsichtbare, aber unlösbare Verbindung zwischen Gestern und Heute“ Knut Elstermann, radioeins

„Ihr Film handelt davon, wie das Schweigen der Eltern Fantasien freisetzt und Legenden webt.“ taz

Ein anregendes, geistreiches Kinoerlebnis Bianka Pieringer, Kino-zeit.de

Mikesch (…) wählte den Titel Fieber in Anlehnung an den Erhitzungszustand des Krieges Regina Singer, Kritiken.de

„Was machen die Kinder mit diesen Ereignissen? (..) Wie soll das jemals heilen?“ Elfi Mikesch im Interview mit David Eisermann,WDR3 Gespräch am Samstag

Die Spurensuche inszeniert die österreichische Regisseurin Elfi Mikesch in einem ruhigen, von suggestiver Musik begleiteten Fluss aus Rückblenden Alexandra Wach, Filmdienst

„(…) hat Elfi Mikesch vom Gewöhnungseffekt gesprochen, der durch die Zirkulation von Kriegs- und Schreckensbildern in den Medien eintritt. Vom "Krieg der Bilder" ist häufig unscharf die Rede, einem Krieg, der nicht mehr auf die physische Realität von Gewalt verweist.“ Jan Künemund, SPIEGELOnline

Susanne Burg: (…) Wie sehr kann man hinter die Bilder gucken, Erklärungen finden, wie sehr prägen einen auch Bilder?
Elfi Mikesch: Ich stelle die Frage: Was machen die Bilder mit uns, was machen wir mit den Bildern?
Interview Elfi Mikesch mit Susanne Burg, Deutschlandradio Kultur am 4.8.

 

 

2. Februar 2015

Scheibners Zwischenruf zum Besuch des iranischen Präsidenten in Italien

"Für uns (Europäer, Anm. b-f) ist jeder ein Gott, der das Geld hat. Ihn beten wir an: Allmächtiger Mammon, dein Reich komme, unseren täglichen Reingewinn gib uns heute, denn du bist uns heilig und sonst gar nichts! Amen."
Eckernförder Zeitung, 30.1.2016, S. 2 - Mehr zu Hans Scheibner

 

 

20. Januar 2015

Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewaltbereitschaft

"Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewaltbereitschaft sind in erster Linie die Vorboten einer bedrohlich anwachsenden Demokratieverachtung in ganz Deutschland."
Anja Maier, tat.die tageszeitung, 31.08.2015, S. 12

 

 

7. Dezember 2015

Max Mannheimer in der SZ vom 4.12.2015

Der Holocaust-Überlebende über Frauke Petry, Toleranz - und was man alles glaubt, wenn man verliebt ist.

"Ich bin inzwischen schon fast 30 Jahre an Schulen, Universitäten und in Gedenkstätten unterwegs, um als Zeuge der Zeit, nicht als Ankläger oder Richter, den nachfolgenden Generationen die Gefahr einer Diktatur näher zu bringen. Denn, selbst wenn Politiker nicht immer Vorbilder sind: Besser eine fehlerhafte Demokratie als eine starke Diktatur."

Max Mannheimer - Der weiße Rabe noch als 35mm oder DVD für Vorführungen erhältlich!

 

 

25. August 2015

"Rechtsextremismus fängt da an, wo Gewalt als legitim betrachtet wird"

Konfliktforscher Andreas Zick von der Uni Bielefeld am 24.8.2015 in den "Informationen am Mittag" im Deutschlandfunk / Zum ganzen Interview: Deutschlandfunk

Wir wollen die Zunahme der Gewalt, Fremdenfeindlichkeit & Radikalisierung in der Gesellschaft nicht tolerieren und finden die gewalttätigen Übergriffe und verbalen Angriffe auf Menschen abscheulich.
Als Kulturschaffende haben wir Möglichkeiten mit Filmen Zeichen zu setzen. Das möchten wir mit Euch und Ihnen zusammen versuchen.
Deshalb bieten wir alle Filme, die dazu eingesetzt werden, ohne Mindestgarantie an.

Filme zum Thema Flüchtlinge und die Situation in den Herkunftsländern:

Der weiße Rabe - Max Mannheimer / Dokumentarfilm über den Auschwitz-Überlebenden Max Mannheimer
Der Diplomat Stephane Hessel / Versöhnung ist möglich & alle Konflikte sind diplomatisch lösbar
DJECA - Kinder von Sarajevo / Gewalt & Korruption bestimmen den Alltag der Jugendlichen in Bosnien
CIRCLES - Krugovi / Was sind die Folgend von sinnloser Gewalt?
Neukölln Unlimited / Eine Familie ist integriert und ist dennoch dauernd von Abschiebung bedroht
Deine Schönheit ist nichts wert / Wie fühlt sich ein Kind, dass nach Europa kommt, die Sprache nicht kennt und sich verliebt?
Wolfskinder / Über Kinder auf der Flucht - egal wann, egal wo, egal warum!

und schließlich

Come Together. Dresden und der 13. Februar / Gedenken & Missbrauch

 

 

24. Juli 2015

Johan Simons über europäischen Zusammenhalt

Süddeutsche Zeitung, Nr. 168, Freitag, 24. Juli 2015, S. 11

"Ich verstehe nicht, warum Angela Merkel und andere in der Politik nicht die Chance nutzen, Europa stärker von der Kultur her zu behaupten. Das geschieht viel zu wenig.Das humanistische Ideal Europas ist es nicht, nur eine ökonomische Einheit zu sein."

Johan Simons, Intendant der Münchener Kammerspiele bis zur Spielzeit 2014/2015